Von offenen Türen und wackeligen Straßen am 1. Jänner
Wie jedes Jahr ist der Musikverein mit dem Neujahrspielen am 1. Jänner gestartet, auf das viele Piestinger und Piestinger schon warten (und die die nicht warten, werden einfach aufgeweckt 😊). Um 8.30 Uhr startete der blasmusikalische Tag für die Vereinsmitglieder.
Diesmal mit herzhafter Stärkung zu Beginn. Es gab ein g’scheites Frühstück, für das wir uns bei Familie Taus sehr herzlich bedanken!
Und so haben wir uns von Verköstigung zu Verköstigung gehantelt, die mal eher flüssig und dann wieder kulinarisch ausgefallen ist. A Schnapserl gab’s gleich bei Franz und Edith Hauer, Tee bei Eva Machacek. Im Haus von Familie Cordoba war besonders der Kaffee ein Renner. Frisch gebackene Roggenbrötchen und „an Föhranen“, den ma ganz sicher nur bei uns bekommen kann, den gab’s bei den Kalteneggers. Die Familie Beck erwartete uns wie jedes Jahr mit den besten Kekserln auf der Tour. Nicht weit entfernt gab’s Schinkenkipferl und herrlichen Zitronen- und Marillenlikör bei Familie Mimra und für ein Mittagessen, das alle Stückln spielt, ist die gesamte Familie Jirak im Einsatz.
Auch am Nachmittag kommt nix zu kurz: echten Piestinger Schnaps bei Hans Lechner (und noch einmal die besten Kekserl dazu!), Pikantes bei den Wagners in der Feldgasse, unterstützt von Hannes Lechner mit Hochprozentigem. Auch die Familie Ultz öffnet immer die Tür. Bei der Jungfamilie Kienbink war’s dann nicht nur schon dunkel, sondern die Straße eigenartigerweise auch schon sehr wackelig. Niemand weiß so genau, warum dieses Phänomen immer am 1. Jänner spätnachmittags eintritt?! 😊
Den letzten Marsch haben wir jedenfalls zum Waldwirt hineingespielt, wo es eine Fingerfoodplatte mit Knoblauchsaucerl gab und damit war der Tag erledigt … oder wohl eher die Musiker:Innen.
Wir danken allen, die uns auf unserem Weg so freudig erwarteten und versorgten und möchten uns auch bei allen bedanken, die uns mit einer Spende unterstützen!









































